ADR (Gefahrgutverordnung Straße)

Internationales Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße.

Definition

ADR steht für das "Agreement concerning the International Carriage of Dangerous Goods by Road" und ist ein internationales Übereinkommen, das die Regeln für die sichere Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße regelt. Es wurde erstmals 1957 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und wird regelmäßig aktualisiert.

Einordnung & Kontext

Das ADR legt strenge Vorschriften für Kennzeichnung, Verpackung und Dokumentation gefährlicher Güter fest. Es gilt für explosive Stoffe, entzündbare Flüssigkeiten, Gase, radioaktive Materialien und ätzende Stoffe. Personal, das mit der Beförderung gefährlicher Güter befasst ist, muss regelmäßig Schulungen erhalten.

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